Was einst Laster war, ist heute Sitte.
Seneca

illionen lasen und sprachen in den "Sechzigern" über ein Thema,
über das man bis dahin nicht gesprochen hatte, höchstens hinter vorgehaltener
Hand: Sexualität.
Millionen sahen seine Filme über: Das Wunder der Liebe, und verstaubt in
meinem Bücherregal, finde ich noch das Buch über "das Wunder der Liebe".


Man will wissen, was Sexualität ist, was sie sein soll und was sie bedeuten kann.
So viele Menschen - so viele Fragen. Fragen, denen unzählige Generationen
vergeblich nachliefen, Berge von Fragen, die die Sexualität schließlich überdeckten.
Und nun: Antworten über Antworten an Millionen von Lesern, die Oswalt Kolle

in seinem Buch "Das Wunder der Liebe" gibt.
(Quelle: Umschlagtext "Wunder der Liebe".)


Das waren Zeiten, über die man heute milde lächeln kann.
Aber er hat den "Normalo"  befreit von dem, was ihm alles an Tabus beigebracht
worden war und Abwechslung und Befreiung in die Schlafzimmer gebracht
,
wo bis dato noch das 
Kruzifix über den Betten hing.

Osswalt Kolle verstarb am 24. September 2010
in seiner Wahlheimat Amsterdam.

 

 

 

 

 

 

 


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