© Ulla Leber

Häxen, Hexsen, Haghetissen,
schüttelt eure schwarzen Kissen,
denn jetzt sind nicht allzu weit
raue Nächte - Niemandszeit.

Hagazussen auf den Hecken
muss euch heute niemand wecken,
denn ihr seid ja  allezeit
mit der Zauberkraft bereit.

Zu den Göttern auf den Bergen,
in die Schluchten zu den Zwergen
reitet ihr auf Reisigbesen
höllisch schlaue Frauenwesen.

Helle Mächte, dunkle Macht
kämpfen in der Sabbatnacht,
um die Weisheit zu verstehen
muss man auch Vergangnes sehen.

Kuttenmänner, Hass erfüllt
haben ihre Angst gestillt
und die Feuer brennen schnell,
Scheiterhaufen lodern hell.

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

Und ich sehe Menschen rennen
schreien, johlen, Frauen brennen.
Hört, oh hört, die Frauen klagen
wollen euch ach, etwas sagen.

Stöhnen, Weinen in der Luft
Seufzen aus der tiefen Gruft.
Eisig bläst der Winterwind
hüllt dich ein, du Hexenkind.

Hexe, wilde Braut des Windes,
Schrecken eines jeden Kindes,
bist im Hexenbann gefangen,
Schmerz im Feuer ist vergangen
.

Wenn wir in den Himmel schauen,
keine Angst vor Hexenfrauen!
Unbesiegt bleibt ihre Kraft,
Hexentum und Frauenmacht.

 


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