Inhaltsangabe:
Wie war es im Krieg auf dem Lande? Weitgehend verschont von Bombennächten ist das Grauen
auch hier deutlich spürbar. Die Väter und Söhne im Krieg, an der West- und Ostfront.
Viele "Gefallen für Volk und Vaterland."
Auch über der Kindheit liegt der Schatten des Krieges, die Judenverfolgung und der "Berg",
über den niemand so recht  zu sprechen wagt und der mit seinem dunklen Geheimnis bedrohlich
das Leben in der kleinen Stadt überschattet. Endlich Kriegsende, Aufräumen, Neubeginn!
"The American Way Of Life" hält Einzug. Die "Goldenen Fünfziger" bescheren nicht nur
"Das Wunder von Bern" sondern auch den allgemeinen kleinen Wohlstand.
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Name: Erna und Jürgen Becker
Alter: 58 J. und 63 J.
Ort: Nettetal-Lobberich

Bewertung: ****

Das Buch ist sehr gelungen, weil es lebendig die damalige Zeit widerspiegelt. Wir haben uns in die damalige Zeit hineinversetzt gefühlt.
Frau Leber schreibt flüssig und spannend. Das Buch hätte aber ruhig noch dicker sein können, da man von dieser Geschichte  nicht genug bekommen kann, zumindest wir nicht.
Jedoch ist uns auch bewusst, dass es immer einfacher ist, Erlebtes aufzuschreiben, als eine fiktive Geschichte zu Papier zu bringen.

10.12.2007

Rezension des Buches bei der Internetbuchhandlung Amazon
Sehr geehrte Frau Leber!
Ich habe Ihr Buch heute - mit nur einer Unterbrechung - in einem Rutsch und mit großem Interesse gelesen und möchte Ihnen dazu herzlich gratulieren. Es ist Ihnen hervorragend gelungen, den Leser von Anfang an mitzunehmen und ihn an Ihren großen und kleinen Erlebnissen
teilhabenzu lassen. IM SCHATTEN DES "BERGES" ist für mich auch zeitgeschichtlich betrachtet ein interessantes Werk, weil es stellvertretend für ähnlich gelagerte Verhältnisse in vielen anderen kleinen Städten der damaligen Bundesrepublik steht: ein großer Schatz an guten wie schlechten Erfahrungen, und von daher auch und gerade für junge Menschen wichtig!
Ihre klare schnörkellose Sprache und der immer wieder aufscheinende Humor haben mich sehr beeindruckt. Mir war beim Lesen sofort alles bildhaft gegenwärtig. So soll es sein. Das klingt einfach und ist doch so schwer zu erreichen. Es sei denn, man verfügt über ein großes Schreibtalent. Und das haben Sie mit diesem Buch bewiesen. Danke für den Lesegenuss!
Fred L.


Rezension des Buches bei der Internetbuchhandlung Amazon
Die Heimat eines Westerwälder Mädchens …
wird in diesem Buch von der Autorin Ursula Leber von den Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts bis in die heutige Zeit in einer Sprache geschrieben, die berührt, mitreißt und die Leser in ihren Bann zieht.
In der kleinen Stadt Hadamar im Westerwald wächst es wohlbehütet heran. Die Eltern und Großeltern betreiben eine Bäckerei auf der Sonnenseite des Neumarktes mit der Hausnummer 7. Die Nachbarn sind Handwerker, Beamte, Arbeiter, ein Süßwarengeschäft, ein jüdisches Schuhgeschäft sowie andere jüdische Familien.
Auf einem der die Stadt umgebenden Hügel steht ein großes Gebäude, in dem geistig und psychisch Kranke untergebracht sind.
Das Mädchen erfährt eine unbeschwerte Kindheit, bis die Nazis immer mehr in das Leben, den Alltag der Menschen dort eingreifen. Dann kommt der schreckliche Krieg.
In dem Gemäuer auf dem Hügel geschehen geheimnisvolle Dinge, von denen niemand etwas wissen will. Die netten Nachbarn werden geächtet und verschwinden.
Der Berg wirft nun seinen langen Schatten auch über die Sonnenseiten der Stadt.
Ein packendes und doch liebevoll bis ins kleinste Detail aufgeschriebenes Stück Heimat in Deutschland. Nicht nur für Westerwälder. Auch alle anderen werden sich ein Stück weit darin wiederfinden. Und
wer noch zu jung dazu ist, kann hier eine dramatische und doch auch heitere Geschichte lesen und viel über Menschen in Ausnahmesituationen lernen.
Echt zu empfehlen!

Lesungen:
15. März  07 in Frankfurt
18. März  07 in Hadamar
29. April   07 in Neu-Isenburg
17. Dez.   07 in Ffm.-Niederrad
16. Febr.  08 Hadamar-Niederzeuzheim

 ( kl. Ausschnitt der Einträge u. Mails, aus datenrechtlichen Gründen ohne ausgechriebene Namen)

20.08.08
Hallo Frau Leber
Habe Ihr Buch"Im Schatten des Berges" mit Begeisterung und ausdauernder Spannung gelesen..Vielen Dank für die Eindrücke, die sie mir durch Ihre Schreibweise in Ihrem Buch vermittelt haben...Ich war gerührt und ergriffen... Danke dafür.. Lieben Gruß Diana

Brief v. 19.03.2008, Auszug
Sehr verehrte Frau Leber,
endlich kann ich mich für Ihr vorzügliches Buch bedanken! Und das ist mir ein echtes Bedürfnis.
Vieles aus meiner Kindheit ist beim Lesen wieder so lebendig geworden, dass ich außerordentlich bewegt war...
N.L.

Mail v. 20.01.08
.....Ulla- ein dickes Komliment verdienst du. Du schriebst alles so, dass es der Leser quasi miterleben kann. Ich bewundere dich, wie du das alles darstellst- so lebendig und bildhaft, dazu ein trefflicher Schreibstil.Du widmest das Buch deinen Nachkommen. Sie können wahrlich stolz auf dich sein.
S.G.

16.05.07
Ich werde das Buch sofort kaufen. Endlich einmal eine ehrliche Aussage.
Elv.

08.12.2006
schlaflose Nächte müssen ja zu etwas gut sein .So habe ich Dein Buch in den letzten beiden Nächten gelesen - gefallen hat mir, das ich mich in die Zeit einfühlen konnte, obwohl ich nicht dort gelebt habe - Deinen Stil mag ich eh - nur an diese ätzende neue deutsche Rechtschreibung werde ich mich wohl nie gewöhnen ...

 

Eintrag v. 06.08.06
aus Nachtwelten weiß ich bereits, wie gut und schön Du die Kunst des Schreibens beherrschst.
Ich kann nur sagen, dass ich mich unendlich auf Dein Buch @Im Schatten des Berges@ freue. Es zu lesen ist sicherlich ein Muss für jeden aus Westerwald, Eifel und Hunsrück stammenden Mitbürger. Aber auch alle anderen sollten es nicht versäumen, ein Stück Deiner deutschen Geschichte zu verpassen. Ich bin jetzt schon sicher, dass es sich hinter @Heimat@ von
Edgar Reitz nicht zu verstecken braucht.

Eintrag vom 02.05.2006
ich danke Dir für Deine freundlichen Worte in meinem Gästebuch. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Du Dich bei mir eingetragen hast und ich somit den Weg zu Deiner interessanten Seite finden konnte. Endlich jemand Deines Jahrgangs, der offen, ehrlich und gefühlvoll seine Eindrücke von damals beschreibt .
L.

Brief: 07.03.2006
Mit großem Interesse habe ich Ihr Buch gelesen. Es ist eine hervorragende Arbeit und eine Geschichte, die einmal geschrieben werden musste. Sie schildert in einer besonders netten Weise die damaligen Verhältnisse und Begebenheiten, die nur jemand beschreiben kann, der sie erlebt hat. Die Zeilen enthalten die volle Wahrheit.Sie sind mit Liebe zur Familie, zu den Menschen und unserer Heimatstadt geschrieben. usw.
H.W.

Eintrag v.07.04.2006
Voller Spannung las ich dein "ICH" und möchte mich bedanken, daß ich ein Stück an deinem Leben teilhaben durfte. Du bist eine glänzende Erzählerin - und ich habe die ganzen Seiten regelrecht verschlungen. Danke für die schöne Zeit hier bei dir - ich komme wieder ...
Liebe Grüße aus dem Schwarzwald sendet dir
M.

Eintrag v.23.02.2006
Ich habe heute die Nachkriegszeit und die Fünfziger von dir gelesen.Ich bin wie immer begeistert wie du schreibst.Fesselnd man möchte garnicht aufhören zu lesen.Schade das du nicht mehr in Hadamar lebst.
F.B.

Eintrag am 21.08.05
Ich denke, diese Seiten müssten auch Kempowski gefallen. Ich find sie jedenfalls tadelloeser! v.27.03.05
Ihre zweite Homepage ist ja ein Geschichtsbuch für alle Glücklichen die diese schwere Zeit nicht mit erleben brauchten.Auch ich bin nach den 2. Weltkrieg geboren und lese mit Interesse solche Berichte von Zeitzeugen.Trotzdem kann man sich nicht wirklich in die vergangen Zeiten hinein versetzen.Sie haben es Vorstellbar gut interpretiert in Ihrer Ho
mepage.Nochmals viele Grüsse auch Holland und viel Energie und Freude wünsche ich Ihnen weiterhin mit Ihren Hobby uns zu Erfreuen mit Ihrer Informationen.
Mit Hochachtung,
A. J. G. von W.

Mail vom 4.November 2004
Habe noch nie eine so tolle Zeitgeschichte gelesen. Super.
Kann meine Eltern und Großeltern nun besser verstehen,
als je zuvor.
M.S.

 u.v.a.

 

 

 


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